06.05.2021, 06:49
Die ganze Situation geriet vollkommen außer Kontrolle. Vermutlich spielte der Alkohol auch noch eine große Rolle weswegen der Agressionslevel deutlich höher lag. Und bei Alec kam natürlich auch noch die Wut und die Angst dazu wa sein Vater betraf weswegen das bei ihm alles in die Höhe stieg. Zwar versuchte Annie irgendwie die beiden mit allen Mitteln dazwischen zu gehen, aber genau in diesem Moment und dieser Situation hatte sie absolut gar keine Chace gehabt. Zum allen Übel bekam sie dann auch noch etwas ab und die beiden waren so sehr miteinander beschäftigt gewesen, dass sie das gar nicht mitbekamen. Irgendwann nachdem die Jungs dann doch endlich dazwischen gingen, machte sich Annie auf den Weg und hatte wirklich die Schauze voll von den beiden und das hatte sie den beiden gegenüber auch deutlich zum Ausdruck gebracht gehabt.
Joanathan und Alec sahen sich und beide haben deutlich was abbekommen. Alec wischte sich etwas Blut von der Lippe ehe sein Blick wieder zu Jonathan glitt. "Du glaubst, ich hätte etwas so schlimmes getan um mich so fertig zu machen....du bist kein deut besser. Ehrlich gesagt bist du sogar deutlich schlimmer als das was ich getan habe....verschwinde einfach aus meinem Leben! Du hast da nichts mehr zu verlieren.", stellte Alec nun ganz deutlich klar und die Worte von ihm trafen ihn mit voller Wucht. Es war schon was anderes, wenn so etwas einstecken musste als wenn man es immer austeilte. Alec riss sich von den beiden Typen nur noch los, drehte sich um ging einfach.
Er hatte keine Ahnung wie lange er wirklich unterwegs gewesen war. Er ging mitten in der Nacht über die Felder und hatte sich bis dato noch nie so verloren gefühlt gehabt. Es fühlte sich so an als ob ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. All sein Halt in seinem Leben verschwand auf einmal. Das mit Jonathan nahm ihn schon unglaublich mit. Auch wenn er es nicht immer so deutlich zeigte und die Sachen mit seinem Vater gab ihm nun das letzte. Es war die Spitze vom Eisberg!
Noch fühlte es sich unwirklich an und er hoffte, dass er einfach bald aufwachte und alles nur ein böser schlechter Traum gewesen war. Aber dem würde nicht so sein. Es zeriss ihn innerlich daran zu denken, dass sein Vater vermutlich nicht mehr in einem Jahr bei ihm sein wird und das für immer. So konnte sich Alec nicht ansatzweise vorstellen wie es sein würde ohne seinem Vater zu leben. Es machten sich bei diesem Gedanken so viele Gefühle gleichzeitig in ihm breit. So viele Ängste, dass es ihn dann einfach so überkam und er mitten auf dem Feld auf die Knie zu Boden ging und die Tränen ihn überwältigten und er all seinen Schmerz, Wut und Angst aus sich heraus ließ!
Erst in den frühen Morgenstunden kam er beim Haus bei Annie an. Er blieb vor diesem stehen und sah zu ihrem Fenster hinauf. Er zögerte und war sich unsicher, ob er nun jetzt wirklich zu ihr gehen konnte oder eben nicht!? Er wusste, dass er sich nicht ganz richtig heute verhalten hatte, aber gab es denn auch ein richtig oder falsch wenn man gerade erfahren hat das sein Vater sterben wird? Jedoch hatte er es im Gefühl, dass sie vermutlich als falsch ansehen würde. Dann trat er doch vor und steuerte ihr Fenster direkt an. Um diese Uhrzeit konnte er leider schlecht klingeln. Daher nahm er kleine Steinchen in die Hand und warf diese an ihr Fenster. In der Hoffnung, dass sie nicht so fest schlafen würde und es mitbekam. Er dauerte wirklich eine ganze Weile lang und er hatte sich gerade schon umgedreht gehabt um zu gehen als er plötzlich hörte wie sie das Fenster öffnete. Er drehte sich wieder um und sah zu ihr hinauf. Wie ein begossener Pudel stand er nun da unten und sah vollkommen fertig aus. Er fühlte sich elendig und genau so sah er auch aus. Der Alkohol machte ihm zu schaffen weswegen er sich nicht sonderlich gut fühlte und dann kamen da noch seine kleinen Überbleibsel von der Schlägerei hinzu und zu guter letzt sah er auch noch vollkommen übermüdet und dreckig aus. "Hey...ähm...kann ich vielleicht rein kommen!?", fragte er sie nun unsicher und nach einem kurzen Moment machte sie eine bestimmte Bewegung mit ihrem Kopf und deutete ihm damit an, dass er zur Haustür kommen konnte. Er ging also zu dieser hinüber und wartete kurz darauf bis Annie ihm die Tür öffnete. Als diese aufging begann er gleich zu reden. Er war unsicher in dem was er ihr sagen sollte und er hatte ein schlechtes Gewissen wegen dem ganzen Abend.
"Hey...du...ich....es tut mir wirklich leid, wie die letzten Stunden so gelaufen sind. Ich weiß auch nicht....!? Vermutlich hätte ich anders reagieren sollen, aber ich...keine Ahnung...es hatte mich so überrumpelt...oder wohl eher vollkommen überfahren und ich weiß ehrlich gesagt nicht was der richtige oder nicht richtige Weg ist damit umzugehen, aber...!" Erst jetzt sah er Annie ganz genau direkt an. Durch den Alkohl und dem zufolgende betrunken sein ließen seine Wahrnehmungen etwas langsamer sein. "Scheiße...oh nein...du hast was abbekommen von mir und Jonathan...scheiße...es tut mir wirklich leid...das...das hätte ich nie gewollt!", entschuldigte er sich bei ihr als er sah das sie ein klein wenig blau im Gesicht geworden war. Irgendwie wurde der Tag einfach absolut nicht besser - eher im Gegenteil!
Joanathan und Alec sahen sich und beide haben deutlich was abbekommen. Alec wischte sich etwas Blut von der Lippe ehe sein Blick wieder zu Jonathan glitt. "Du glaubst, ich hätte etwas so schlimmes getan um mich so fertig zu machen....du bist kein deut besser. Ehrlich gesagt bist du sogar deutlich schlimmer als das was ich getan habe....verschwinde einfach aus meinem Leben! Du hast da nichts mehr zu verlieren.", stellte Alec nun ganz deutlich klar und die Worte von ihm trafen ihn mit voller Wucht. Es war schon was anderes, wenn so etwas einstecken musste als wenn man es immer austeilte. Alec riss sich von den beiden Typen nur noch los, drehte sich um ging einfach.
Er hatte keine Ahnung wie lange er wirklich unterwegs gewesen war. Er ging mitten in der Nacht über die Felder und hatte sich bis dato noch nie so verloren gefühlt gehabt. Es fühlte sich so an als ob ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. All sein Halt in seinem Leben verschwand auf einmal. Das mit Jonathan nahm ihn schon unglaublich mit. Auch wenn er es nicht immer so deutlich zeigte und die Sachen mit seinem Vater gab ihm nun das letzte. Es war die Spitze vom Eisberg!
Noch fühlte es sich unwirklich an und er hoffte, dass er einfach bald aufwachte und alles nur ein böser schlechter Traum gewesen war. Aber dem würde nicht so sein. Es zeriss ihn innerlich daran zu denken, dass sein Vater vermutlich nicht mehr in einem Jahr bei ihm sein wird und das für immer. So konnte sich Alec nicht ansatzweise vorstellen wie es sein würde ohne seinem Vater zu leben. Es machten sich bei diesem Gedanken so viele Gefühle gleichzeitig in ihm breit. So viele Ängste, dass es ihn dann einfach so überkam und er mitten auf dem Feld auf die Knie zu Boden ging und die Tränen ihn überwältigten und er all seinen Schmerz, Wut und Angst aus sich heraus ließ!
Erst in den frühen Morgenstunden kam er beim Haus bei Annie an. Er blieb vor diesem stehen und sah zu ihrem Fenster hinauf. Er zögerte und war sich unsicher, ob er nun jetzt wirklich zu ihr gehen konnte oder eben nicht!? Er wusste, dass er sich nicht ganz richtig heute verhalten hatte, aber gab es denn auch ein richtig oder falsch wenn man gerade erfahren hat das sein Vater sterben wird? Jedoch hatte er es im Gefühl, dass sie vermutlich als falsch ansehen würde. Dann trat er doch vor und steuerte ihr Fenster direkt an. Um diese Uhrzeit konnte er leider schlecht klingeln. Daher nahm er kleine Steinchen in die Hand und warf diese an ihr Fenster. In der Hoffnung, dass sie nicht so fest schlafen würde und es mitbekam. Er dauerte wirklich eine ganze Weile lang und er hatte sich gerade schon umgedreht gehabt um zu gehen als er plötzlich hörte wie sie das Fenster öffnete. Er drehte sich wieder um und sah zu ihr hinauf. Wie ein begossener Pudel stand er nun da unten und sah vollkommen fertig aus. Er fühlte sich elendig und genau so sah er auch aus. Der Alkohol machte ihm zu schaffen weswegen er sich nicht sonderlich gut fühlte und dann kamen da noch seine kleinen Überbleibsel von der Schlägerei hinzu und zu guter letzt sah er auch noch vollkommen übermüdet und dreckig aus. "Hey...ähm...kann ich vielleicht rein kommen!?", fragte er sie nun unsicher und nach einem kurzen Moment machte sie eine bestimmte Bewegung mit ihrem Kopf und deutete ihm damit an, dass er zur Haustür kommen konnte. Er ging also zu dieser hinüber und wartete kurz darauf bis Annie ihm die Tür öffnete. Als diese aufging begann er gleich zu reden. Er war unsicher in dem was er ihr sagen sollte und er hatte ein schlechtes Gewissen wegen dem ganzen Abend.
"Hey...du...ich....es tut mir wirklich leid, wie die letzten Stunden so gelaufen sind. Ich weiß auch nicht....!? Vermutlich hätte ich anders reagieren sollen, aber ich...keine Ahnung...es hatte mich so überrumpelt...oder wohl eher vollkommen überfahren und ich weiß ehrlich gesagt nicht was der richtige oder nicht richtige Weg ist damit umzugehen, aber...!" Erst jetzt sah er Annie ganz genau direkt an. Durch den Alkohl und dem zufolgende betrunken sein ließen seine Wahrnehmungen etwas langsamer sein. "Scheiße...oh nein...du hast was abbekommen von mir und Jonathan...scheiße...es tut mir wirklich leid...das...das hätte ich nie gewollt!", entschuldigte er sich bei ihr als er sah das sie ein klein wenig blau im Gesicht geworden war. Irgendwie wurde der Tag einfach absolut nicht besser - eher im Gegenteil!