29.03.2021, 00:33
"Es war die Wahrheit!", diese Worte ließen sie inne halten, aber sie drehte sich noch nicht wieder zu ihm um. Er redete weiter, sagte ihr, dass alles was er gesagt hatte auch so gemeint gewesen war, dass sie die erste Frau war für die er richtige Gefühle hat, dass sie ihm wichtig war, so wichtig, dass er sein eigenes Wohl über ihres stellte, um sie zu schützen. Annie runzelte die Stirn und drehte sich nun doch wieder zu Alec um. Was dachte er sich eigentlich?! Nach einer kurzen Pause redete er weiter und sagte ihr, dass er sie auch belastete nicht nur die ganze Situation und das war in seinen Augen schon genug. Er kam dann auch noch dazu und sie schüttelte leicht ungläubig den Kopf. Ihre Erwartungen würde er nicht erfüllen können. Annie war nun einfach nur noch verwirrt. Sendete sie so falsche Signale aus, dass er dachte, dass sie irgendwas hefitges von ihm erwartete, obwohl sie überhaupt nichts von ihm erwartete was über Treue, Liebe und Ehrlichkeit hinaus ging? Er wollte sie schützen und wieder schüttelte Annie leicht den Kopf, während er über die Aussichten redete, dann kam er auf sie zu, nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie einfach intensiv. Annie konnte nicht anders, als den Kuss zu erwiedern, ohne genau zu wissen was sie da eigentlich tat. Die Verwirrung in ihr wurde immer größer und die Wut auf Alec auch. Er war fertig, sagte ihr, dass sie für sich selbst entscheiden sollte.
"Ist das dein Ernst?! Natürlich entscheide ich für mich selbst. So wie du es auch tun solltest. Entweder willst du mit mir zusammen sein oder nicht. Es ist ganz einfach.", begann sie und würde ihm am Liebsten eine Ohrfeige verpassen, damit er mal wieder klar dachte. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du übergeschnappt bist. Du redest von Erwartungen und Aussichten und das ohne mit mir darüber zu reden. Es gibt nur drei Sachen die ich von dir erwarte. Das du mich liebst, dass du mir treu bist und das du ehrlich zu mir bist. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Ahnung warum du denkst, ich würde sehr viel mehr erwarten. Und vor allem was erwarte ich in deinen Augen von dir? Ganz sicher nicht, dass du so tust, als würde es dir gut gehen und als wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist es nicht und so fühle ich mich auch nicht, wie soll ich es dann von dir erwarten. Und soll ich dir mal was von den Aussichten mit mir erzählen? Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, um genau zu sein mein Patenonkel - mit dem ich unglaublich viele tolle Erinnerungen und Erlebnisse habe und Kopfkino was wir noch alles zusammen machen würden - genau der wird im Laufe eines Jahres sterben. Es geht mir jetzt schon schlecht damit und es wird noch schlimmer werden, wenn es passiert ist. Dann habe ich auch noch einen total bescheuerten Bruder der gegen meine Beziehung ist und mich das ständig spüren lässt. Keine Ahnung, ob er je mit dem Typen einverstanden ist. Wobei ich inzwischen ziemlich davon überzeugt bin, dass die Linie der Kingstons einfach aussterben wird, weil der Vollidiot sich nie bindet und alle Typen irgendwann verscheucht die sich an mich binden wollen. Du stehst also vor einer tottraurigen zukünftigen verrückten Katzenlady... sind das nicht fantastische Aussichten? Das einzige was es ein bisschen besser macht - mal von unseren Eltern abgesehen - ist die Tatsache, dass ich da nicht allein durch muss. Die Gewissheit, dass du da bist und wir uns im Zweifel gegenseitig auffangen und vor'm fallen hindern können. Aber hey... ich hab einen bescheuerten Freund, der nicht mit mir zusammen sein will... und dann irgendwie doch und eigentlich nicht weiß was er will, aber denkt er wüsste was ich will und was das beste für mich wäre und das ohne darüber mit mir zu reden. Keine Ahnung was du darüber denkst, aber ich denke, dass er ein absoluter Vollidiot ist und sich erstmal überlegen sollte was er eigentlich wirklich will bevor er den Mund aufmacht." Abwartend sah sie ihn an, schluckte hart und ergriff dann nochmal das Wort. "Also was willst du? Mit der verrückten Katzenlady zusammen sein oder nicht?" Sie versuchte ihre Unsicherheit und ihre Angst irgendwie hinter Humor zu verstecken, wobei man ihr deutlich ansah, dass sie verdammt große Angst vor seiner Antwort hatte und davor, dass er sie wirklich verlassen würde. Genau das wollte sie nicht und es wäre ein richtiger Schlag ins Gesicht, wenn er sich jetzt wirklich für eine Trennung entschied. "Ich will auf jeden Fall nicht schluss machen... nur falls das jetzt nicht deutlich genug rausgekommen ist.", fügte sie noch hinzu.
"Ist das dein Ernst?! Natürlich entscheide ich für mich selbst. So wie du es auch tun solltest. Entweder willst du mit mir zusammen sein oder nicht. Es ist ganz einfach.", begann sie und würde ihm am Liebsten eine Ohrfeige verpassen, damit er mal wieder klar dachte. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du übergeschnappt bist. Du redest von Erwartungen und Aussichten und das ohne mit mir darüber zu reden. Es gibt nur drei Sachen die ich von dir erwarte. Das du mich liebst, dass du mir treu bist und das du ehrlich zu mir bist. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Ahnung warum du denkst, ich würde sehr viel mehr erwarten. Und vor allem was erwarte ich in deinen Augen von dir? Ganz sicher nicht, dass du so tust, als würde es dir gut gehen und als wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist es nicht und so fühle ich mich auch nicht, wie soll ich es dann von dir erwarten. Und soll ich dir mal was von den Aussichten mit mir erzählen? Einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, um genau zu sein mein Patenonkel - mit dem ich unglaublich viele tolle Erinnerungen und Erlebnisse habe und Kopfkino was wir noch alles zusammen machen würden - genau der wird im Laufe eines Jahres sterben. Es geht mir jetzt schon schlecht damit und es wird noch schlimmer werden, wenn es passiert ist. Dann habe ich auch noch einen total bescheuerten Bruder der gegen meine Beziehung ist und mich das ständig spüren lässt. Keine Ahnung, ob er je mit dem Typen einverstanden ist. Wobei ich inzwischen ziemlich davon überzeugt bin, dass die Linie der Kingstons einfach aussterben wird, weil der Vollidiot sich nie bindet und alle Typen irgendwann verscheucht die sich an mich binden wollen. Du stehst also vor einer tottraurigen zukünftigen verrückten Katzenlady... sind das nicht fantastische Aussichten? Das einzige was es ein bisschen besser macht - mal von unseren Eltern abgesehen - ist die Tatsache, dass ich da nicht allein durch muss. Die Gewissheit, dass du da bist und wir uns im Zweifel gegenseitig auffangen und vor'm fallen hindern können. Aber hey... ich hab einen bescheuerten Freund, der nicht mit mir zusammen sein will... und dann irgendwie doch und eigentlich nicht weiß was er will, aber denkt er wüsste was ich will und was das beste für mich wäre und das ohne darüber mit mir zu reden. Keine Ahnung was du darüber denkst, aber ich denke, dass er ein absoluter Vollidiot ist und sich erstmal überlegen sollte was er eigentlich wirklich will bevor er den Mund aufmacht." Abwartend sah sie ihn an, schluckte hart und ergriff dann nochmal das Wort. "Also was willst du? Mit der verrückten Katzenlady zusammen sein oder nicht?" Sie versuchte ihre Unsicherheit und ihre Angst irgendwie hinter Humor zu verstecken, wobei man ihr deutlich ansah, dass sie verdammt große Angst vor seiner Antwort hatte und davor, dass er sie wirklich verlassen würde. Genau das wollte sie nicht und es wäre ein richtiger Schlag ins Gesicht, wenn er sich jetzt wirklich für eine Trennung entschied. "Ich will auf jeden Fall nicht schluss machen... nur falls das jetzt nicht deutlich genug rausgekommen ist.", fügte sie noch hinzu.