03.03.2021, 14:09
Im Gegensatz zu Jonathan hatte Alec die Regel, dass er nichts mit einer ihrer Freundinnen anfangen würde und er hatte das Gefühl, dass Nina sich was anderes von Jonathan erhoffte, als er ihr geben wollte. "Also ich werd mir auf jeden Fall nicht von Nina die Details zum Sex anhören.", grinste Annie Alec leicht an, ehe sie wieder ernst wurde. "Aber keine Ahnung was sie sich überhaupt vorstellt. Wobei wir das ja sehen werden, wenn sie es dann erzählt. Jonathan wird da vermutlich ausschweigen." Sie fand es gut, dass Alec nichts mit einer ihrer Freundinnen hatte anfangen wollen. Es war schon total komisch, dass ihre Freundinnen so auf Alec und Jonathan standen und auf jeder Party von ihnen schwärmten und ihre Chance versuchten. Noch komischer wäre es dann gewesen, wenn einer von beiden auch noch darauf einging und dann eine ihrer Freundinnen plötzlich die Freundin ihres Bruders oder von Alec war. Wobei sie trotzdem grundsätzlich nichts dagegen hatte, wenn da doch was laufen sollte, es wäre komisch, aber es wäre trotzdem vollkommen in Ordnung.
Als sie stehen geblieben waren, Annie Alec alles gesagt hatte was sie zu sagen hatte und ihre Schuhe in der Hand hatte stand sie völlig nervös auf ihrer Unterlippe rumbeissend vor ihm und wartete auf seine Antwort. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er endlich das Wort ergriff und ihr sagte, dass er beruhigt war wegen ihrer ähnlichen Denkweise und erklärte ihr dann, dass er sie wirklich lang eher wie eine kleine Schwester gesehen hatte oder ebend wie Jonathans kleine Schwester, dass sich aber im Laufe der Zeit seine Sicht auf sie verändert hatte und das nochmal rapide, als sie mit der Uni angefangen hatte und dann im Schwimmbad. Er grinste sie an und wäre es nur etwas heller gewesen hätte er gesehen, dass sie rot geworden war. Wenn sie ehrlich war verstand sie noch immer nicht was sie getan hatte, dass ihn so um den Verstand gebracht hatte. Sie lächelte leicht, als er meinte, dass er seitdem ständig an sie denken musste, ihre Nähe vermisst hatte und er total nervös in ihrer Gegenwart gewesen war. Ihr war es genauso gegangen, aber sie hatte wirklich nicht gesehen, dass es ihm auch so ergangen war. Er hatte einfach permanent so cool gewirkt und als hätte ihn das ganze zwischen ihnen nicht tangiert. Er war so aus Selbstschutz gewesen und hatte sie nicht verletzten wollen und es tat ihm Leid, dass er das gemacht hatte. Annie nickte leicht. Es hatte sie verletzt keine Frage, aber sie verstand warum er so gehandelt hatte.
Trotz seiner Worte war Annie noch immer nervös, er hatte noch nichts zu ihrer Idee gesagt und auch nicht dazu, ob sie nun zusammen waren oder nicht. Ihr Herz klopfte schneller, als Alec darauf zu sprechen kam, die zwei Schritte zwischen ihnen überbrückte, seine Hände an ihre Wangen legte und sie dann einfach küsste. Ihr Kopf arbeitete noch, während sich ihre Hände schon die Schuhe auf den Boden fallen ließen und sich an seine Schultern legten. Er unterbrach den Kuss, sah sie mit einem leichten lächeln an und Annies Herz explodierte bei seinen Worten förmlich. Hatte er gerade wirklich gesagt, dass er mit ihr zusammen sein wollte? Seine Lippen auf ihren sagten eindeutig ja und sie erwiderte den Kuss nur zu gern. Ein leichter Laut der Überraschung kam aus ihrem Mund, als Alec sie nach oben hob. Trotzdem ließ blieben ihre Lippen auf seinen, ihre Hände legten sich an seinen Nacken während sie ihre Beine um seine Hüfte schlang. Oh Gott, sie war im Moment einfach unglaublich glücklich. Es dauerte eine Weile, bis Alec sie wieder runter ließ und sie breit angrinste. Annie grinste zurück und hob ihre Schuhe auf. Alecs Gesichtsausdruck wurde frech und er fragte sie im nächsten Moment wie lange sie in ihn verknallt war. Annie schlug ihn leicht mit einem ihrer Schuhe. "Ach... das ist hängen geblieben ja?", fragte sie ihn grinsend und schüttelte leicht den Kopf. "Ja... ja... immer dieses männliche Ego was man pushen muss.", zog sie ihn weiter auf und antwortete ihm nicht auf seine Frage. Wenn er ihr so frech kam, dann würde sie ihn dafür bestimmt nicht mit einer Antwort belohnen.
Bei seinen nächsten Worten nickte Annie leicht. Er hatte Recht, sie konnten sich hier und auch in der Uni nicht wie ein normales Paar benehmen, zumindest nicht so lange sie nicht wollten, dass jemand davon was mitbekommen würde. Natürlich kam er auch nochmal auf Jonathan zu sprechen und witzelte am Ende ein wenig rum. Wobei es schon sein könnte, dass Jonathan darauf nicht so gut zu sprechen sein würde. Sie waren weiter gegangen in Richtung nach Hause und Annie hatte Alecs Hand ergriffen. "Wenn du willst... dann können wir es ihm auch jetzt sagen." Sie wollte sich die Haare nach hinten streichen, stellte dann aber fest, dass sie in der anderen Hand ihre Schuhe hatte, also ließ sie es. "Eigentlich lüge ich ihn echt ungern an und ich denke es geht dir genauso oder? Es ist halt bloß die Frage was schlimmer für ihn sein könnte... wenn wir es jetzt etwas geheim halten und ihm später sagen... oder wenn wir es ihm sagen und es nicht funktioniert und er traurig ist, weil es nicht geklappt hat." Sie wollte einfach daran glauben, dass ihr Bruder nichts gegen eine Beziehung zwischen Alec und ihr hatte. Immerhin ging es ihm ja immer darum, dass es ihr gut ging und Alec würde sie sicherlich nicht wie der letzte Arsch behandeln. Genau das hatte Paul gemacht, aber da war am Ende nichts passiert von Jonathans Seite aus, zumindest nicht so weit Annie wusste. Sie konnte nicht anders. Blieb einfach stehen und zwang Alec damit auch zum Stehen bleiben, er drehte sich zu ihr und sie legte einfach den letzten Schritt zwischen ihnen zurück, legte ihre Hände an seinen Oberkörper und ihre Lippen auf seine. Es wachte so unglaublich viel Spaß ihn zu küssen. Am Liebsten würde sie das die ganze Nacht machen. Und im Moment waren sie allein und niemand beobachtete sie.
Als sie stehen geblieben waren, Annie Alec alles gesagt hatte was sie zu sagen hatte und ihre Schuhe in der Hand hatte stand sie völlig nervös auf ihrer Unterlippe rumbeissend vor ihm und wartete auf seine Antwort. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er endlich das Wort ergriff und ihr sagte, dass er beruhigt war wegen ihrer ähnlichen Denkweise und erklärte ihr dann, dass er sie wirklich lang eher wie eine kleine Schwester gesehen hatte oder ebend wie Jonathans kleine Schwester, dass sich aber im Laufe der Zeit seine Sicht auf sie verändert hatte und das nochmal rapide, als sie mit der Uni angefangen hatte und dann im Schwimmbad. Er grinste sie an und wäre es nur etwas heller gewesen hätte er gesehen, dass sie rot geworden war. Wenn sie ehrlich war verstand sie noch immer nicht was sie getan hatte, dass ihn so um den Verstand gebracht hatte. Sie lächelte leicht, als er meinte, dass er seitdem ständig an sie denken musste, ihre Nähe vermisst hatte und er total nervös in ihrer Gegenwart gewesen war. Ihr war es genauso gegangen, aber sie hatte wirklich nicht gesehen, dass es ihm auch so ergangen war. Er hatte einfach permanent so cool gewirkt und als hätte ihn das ganze zwischen ihnen nicht tangiert. Er war so aus Selbstschutz gewesen und hatte sie nicht verletzten wollen und es tat ihm Leid, dass er das gemacht hatte. Annie nickte leicht. Es hatte sie verletzt keine Frage, aber sie verstand warum er so gehandelt hatte.
Trotz seiner Worte war Annie noch immer nervös, er hatte noch nichts zu ihrer Idee gesagt und auch nicht dazu, ob sie nun zusammen waren oder nicht. Ihr Herz klopfte schneller, als Alec darauf zu sprechen kam, die zwei Schritte zwischen ihnen überbrückte, seine Hände an ihre Wangen legte und sie dann einfach küsste. Ihr Kopf arbeitete noch, während sich ihre Hände schon die Schuhe auf den Boden fallen ließen und sich an seine Schultern legten. Er unterbrach den Kuss, sah sie mit einem leichten lächeln an und Annies Herz explodierte bei seinen Worten förmlich. Hatte er gerade wirklich gesagt, dass er mit ihr zusammen sein wollte? Seine Lippen auf ihren sagten eindeutig ja und sie erwiderte den Kuss nur zu gern. Ein leichter Laut der Überraschung kam aus ihrem Mund, als Alec sie nach oben hob. Trotzdem ließ blieben ihre Lippen auf seinen, ihre Hände legten sich an seinen Nacken während sie ihre Beine um seine Hüfte schlang. Oh Gott, sie war im Moment einfach unglaublich glücklich. Es dauerte eine Weile, bis Alec sie wieder runter ließ und sie breit angrinste. Annie grinste zurück und hob ihre Schuhe auf. Alecs Gesichtsausdruck wurde frech und er fragte sie im nächsten Moment wie lange sie in ihn verknallt war. Annie schlug ihn leicht mit einem ihrer Schuhe. "Ach... das ist hängen geblieben ja?", fragte sie ihn grinsend und schüttelte leicht den Kopf. "Ja... ja... immer dieses männliche Ego was man pushen muss.", zog sie ihn weiter auf und antwortete ihm nicht auf seine Frage. Wenn er ihr so frech kam, dann würde sie ihn dafür bestimmt nicht mit einer Antwort belohnen.
Bei seinen nächsten Worten nickte Annie leicht. Er hatte Recht, sie konnten sich hier und auch in der Uni nicht wie ein normales Paar benehmen, zumindest nicht so lange sie nicht wollten, dass jemand davon was mitbekommen würde. Natürlich kam er auch nochmal auf Jonathan zu sprechen und witzelte am Ende ein wenig rum. Wobei es schon sein könnte, dass Jonathan darauf nicht so gut zu sprechen sein würde. Sie waren weiter gegangen in Richtung nach Hause und Annie hatte Alecs Hand ergriffen. "Wenn du willst... dann können wir es ihm auch jetzt sagen." Sie wollte sich die Haare nach hinten streichen, stellte dann aber fest, dass sie in der anderen Hand ihre Schuhe hatte, also ließ sie es. "Eigentlich lüge ich ihn echt ungern an und ich denke es geht dir genauso oder? Es ist halt bloß die Frage was schlimmer für ihn sein könnte... wenn wir es jetzt etwas geheim halten und ihm später sagen... oder wenn wir es ihm sagen und es nicht funktioniert und er traurig ist, weil es nicht geklappt hat." Sie wollte einfach daran glauben, dass ihr Bruder nichts gegen eine Beziehung zwischen Alec und ihr hatte. Immerhin ging es ihm ja immer darum, dass es ihr gut ging und Alec würde sie sicherlich nicht wie der letzte Arsch behandeln. Genau das hatte Paul gemacht, aber da war am Ende nichts passiert von Jonathans Seite aus, zumindest nicht so weit Annie wusste. Sie konnte nicht anders. Blieb einfach stehen und zwang Alec damit auch zum Stehen bleiben, er drehte sich zu ihr und sie legte einfach den letzten Schritt zwischen ihnen zurück, legte ihre Hände an seinen Oberkörper und ihre Lippen auf seine. Es wachte so unglaublich viel Spaß ihn zu küssen. Am Liebsten würde sie das die ganze Nacht machen. Und im Moment waren sie allein und niemand beobachtete sie.