27.01.2021, 00:45
Sie wurde knallrot, als er ihr sagte, dass er an Ort und Stelle mit ihr weiter machen würde, wenn er es nicht besser wüsste. Der Sex hatte ihm also gefallen, sie gefiel ihm und wahrscheinlich auch der Gedanke, dass sie unter ihrem Kleid nackt war. Annie ging es ähnlich, sie könnte auch sofort weiter machen und würde es auf jeden Fall nicht ablehnen, dass er mit zu ihr kam. Im Gegenteil, der Vorschlag war fantastisch, weshalb Annie zusagte. In ihrem Zimmer angekommen schlug sie vor kurz duschen zu gehen. Alec stellte fest, dass sie wohl keine Lust auf dreckigen Sex hatte. Jedoch wusste sie nicht, ob er damit die Körperhygiene meinte oder die Art und Weise wie sie Sex hatten. Aus diesem Grund ließ Annie die Aussage einfach unkommentiert im Raum stehen und ließ sich einfach von Alec ausziehen und küssen. Er zog sich selbst aus, was Annie wirklich nicht schlimm fand. Im Gegenteil. Im Moment traute sie sich wirklich nicht die Initiative zu ergreifen und war wirklich froh, dass Alec das tat.
Unter der Dusche angekommen war sie zumindest etwas mutiger und strich während des Kusses über seinen Oberkörper. Wirklich lang konnte sie das jedoch nicht tun, weil Alec sich schon zu ihrem Hals hinab küsste und sie dann mit dem Rücken zu sich drehte. Es war ein komisches Gefühl nicht zu sehen was er als nächstes tun würde und das obwohl sie Alec zu 100% vertraute und seine Berührungen mehr als genoss. Leise seuftze sie auf, als sich seine Hände an ihre Brüste legten und er sanft an ihrem Ohrläppchen knabberte. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen ihn, so konnte sie deutlich mehr von ihm spüren und "Oh Gott...", die Hand die sich an ihre Mitte legte und begann sie zu massieren konnte sie auch deutlich spüren. Seine Männlichkeit schob er zwischen ihre Beine und zeigte ihr damit deutlich, dass er sie wollte und das er bereit für sie war. Es war einfach unglaublich sexy und Annie hatte im Moment das Bedürfnis ihn weiter zu reizen, doch da drückte er sie am Rücken schon leicht nach vorn und drang in sie ein, als sie sich nach vorn gebeugt hatte. Leise keuchte sie auf, drückte die Handflächen gegen den Fliesenspiegel und stabilisierte sich damit und konnte Alecs Stöße so besser annehmen und federte nicht immer weg von ihm. Langsam wurde er immer schneller und Annie stöhnte bei jedem Stoß ein kleinen wenig lauter. Sie war kurz davor zu kommen, als Alec sich aus ihr zurück zog und sie zu sich umdrehte. Zwischen den Küssen raunte er, dass er sie wollte. "Dann nimm mich...", sagte sie leise mit kratziger Stimme. Alec ließ sich das nicht zweimal sagen. Er griff nach ihrem Bein, ging leicht in die Hocke und drang wieder in sie ein. Laut stöhnte Annie auf. Immernoch war sie kurz vor ihrem Höhepunkt und Alec trieb sie immer weiter auf diesen zu. "Hör bloß nicht auf!", flehte sie ihn schon fast an und legte ihre Lippen wieder auf seine, um ihn verlangend zu küssen. Ihre Hände hatten sich wieder an seine Schultern gelegt, um jetzt langsam an seine Seiten zu gleiten und von dort zu seinem Hintern. Mit einem kleinen Aufschrei kam sie und rammte Alec dabei - ohne es zu merken - ihre Fingernägel in den Hintern. Nur langsam ließ sie wieder locker und schob ihm ihre Hüfte noch weiter entgegen, damit er noch ein Stück tiefer in sie eindringen könnte. Genau das tat er im nächsten Moment auch, was Annie laut aufstöhnen ließ. Es war einfach viel zu gut. Es fühlte sich fantastisch an und sie bereute es keine Sekunde, dass sie ihre Jungfräulichkeit an Alec verloren hatte und sie diese Nacht miteinander verbrachten.
Unter der Dusche angekommen war sie zumindest etwas mutiger und strich während des Kusses über seinen Oberkörper. Wirklich lang konnte sie das jedoch nicht tun, weil Alec sich schon zu ihrem Hals hinab küsste und sie dann mit dem Rücken zu sich drehte. Es war ein komisches Gefühl nicht zu sehen was er als nächstes tun würde und das obwohl sie Alec zu 100% vertraute und seine Berührungen mehr als genoss. Leise seuftze sie auf, als sich seine Hände an ihre Brüste legten und er sanft an ihrem Ohrläppchen knabberte. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen ihn, so konnte sie deutlich mehr von ihm spüren und "Oh Gott...", die Hand die sich an ihre Mitte legte und begann sie zu massieren konnte sie auch deutlich spüren. Seine Männlichkeit schob er zwischen ihre Beine und zeigte ihr damit deutlich, dass er sie wollte und das er bereit für sie war. Es war einfach unglaublich sexy und Annie hatte im Moment das Bedürfnis ihn weiter zu reizen, doch da drückte er sie am Rücken schon leicht nach vorn und drang in sie ein, als sie sich nach vorn gebeugt hatte. Leise keuchte sie auf, drückte die Handflächen gegen den Fliesenspiegel und stabilisierte sich damit und konnte Alecs Stöße so besser annehmen und federte nicht immer weg von ihm. Langsam wurde er immer schneller und Annie stöhnte bei jedem Stoß ein kleinen wenig lauter. Sie war kurz davor zu kommen, als Alec sich aus ihr zurück zog und sie zu sich umdrehte. Zwischen den Küssen raunte er, dass er sie wollte. "Dann nimm mich...", sagte sie leise mit kratziger Stimme. Alec ließ sich das nicht zweimal sagen. Er griff nach ihrem Bein, ging leicht in die Hocke und drang wieder in sie ein. Laut stöhnte Annie auf. Immernoch war sie kurz vor ihrem Höhepunkt und Alec trieb sie immer weiter auf diesen zu. "Hör bloß nicht auf!", flehte sie ihn schon fast an und legte ihre Lippen wieder auf seine, um ihn verlangend zu küssen. Ihre Hände hatten sich wieder an seine Schultern gelegt, um jetzt langsam an seine Seiten zu gleiten und von dort zu seinem Hintern. Mit einem kleinen Aufschrei kam sie und rammte Alec dabei - ohne es zu merken - ihre Fingernägel in den Hintern. Nur langsam ließ sie wieder locker und schob ihm ihre Hüfte noch weiter entgegen, damit er noch ein Stück tiefer in sie eindringen könnte. Genau das tat er im nächsten Moment auch, was Annie laut aufstöhnen ließ. Es war einfach viel zu gut. Es fühlte sich fantastisch an und sie bereute es keine Sekunde, dass sie ihre Jungfräulichkeit an Alec verloren hatte und sie diese Nacht miteinander verbrachten.